Vom Regen in die Traufe und wieder zurück in die Sonne.PeterVaihingen an der Enz, Deutschland - WirSindDu

ARBEIT + LEBEN

Vom Regen in die Traufe und wieder zurück in die Sonne

Irgendwann im Leben heißt es, man muss seine Weichen neu stellen.

Selbstständigkeit war bei mir der nächste Schritt.

Manchmal ist man zu feige, oft ist die Frage mit was, manchmal wartet man zu lange, oft ist der Zeitpunkt schlecht gewählt, manchmal fehlt die Alternative, oder man akzeptiert sein Leben so wie es ist und tut nichts.

Es gibt aber oft verführerische Angebote und doch überwiegt das Sicherheitsdenken.

Absicherung bei Krankheit, bezahlter Urlaub usw. Und doch gab es in meinem Bekanntenkreis ein paar Freunde, die als Nebeneinsteiger gutes Geld als Selbstständige verdienten. Sie fuhren tolle Autos, hatten tolle Wohnungen, machten Urlaub von denen ich träumte, hatten ihre eigenen Büros. Schon eine coole Sache dachte ich mir. Sie waren Handelsvertreter für ein großes metallverarbeitendes Unternehmen. Sie hatten ein bestimmtes Gebiet zu betreuen. Grob zusammengefasst: Sie mussten akquirieren und bestehende Kunden betreuen. Für Abschlüsse gab es Provisionen. Man hatte Stammkundschaft, die regelmäßig kauften. Das alleine gab schon jeden Monat eine anständige Entlohnung. Durch Neugewinnung konnte man dies immer weiter nach oben schrauben. Doch was machen, wenn die Firma gute Qualität bietet aber teuer ist? Man muss die Leute überzeugen.

Ein guter Freund war auch Nebeneinsteiger und hatte damals das Gebiet für Oberbayern erworben.

Es reichte ihm für eine schöne Wohnung, tolles Auto und mehrere Motorräder. Dass er aber die meiste Zeit ein Loch mit einem neuen stopfte, wusste ich ja nicht. Er machte in dieser Beziehung einen seriösen Eindruck auf mich. Er bot mir mehrmals eine Partnerschaft an. Sein „Hintergrund“ war es ein zusätzliches Gebiet zu bekommen. Um noch mehr Umsatz, mehr Geld, zu generieren. Bedingung aber war, er musste jemanden einstellen. Und deshalb wollte er gerne mich haben, weil ich in seinem und auch in den Augen meines besten Freundes (der Bruder von ihm) der richtige Kandidat wäre.

Irgendwann wagte ich den Schritt. Kündigte meinen sicheren Job nach 15 Jahren,

meldete ein Gewerbe an und fing bei meinem Freund an zu arbeiten, ohne eine wirkliche Ahnung zu haben auf was ich mich da eingelassen habe. Aber es fühlte sich alles richtig an. Ich machte mich komplett abhängig von ihm, zumal ich weder Auto, noch eine Krankenversicherung, noch eine Vertrag mit ihm hatte.

Ich kannte ihn gut (leider nicht gut genug, wie hinterher feststellen musste)

aber ich vertraute auf das was er mir sagte. Ich war einfach zu blauäugig und verlies mich auf seine Worte. Es lief natürlich nicht so wie wir beide es uns vorgestellt hatten. Ich hatte Glück und bekam ein halbes Jahr lang ein sogenanntes Überbrückungsgeld. Das wurde damals Selbstständigen gewährt, um ihnen am Anfang eine finanzielle Unterstützung zu gewähren. Dies war nicht unerheblich. Es waren 75% meines ehemaligen Nettolohns. 

Mit ihm war vereinbart, dass er ein wenig drauflegt, so dass auch ich ein angenehmes Leben führen könnte. Er half mir beim Umzug, half mir beim Einrichten der neuen Wohnung. Ich hatte das Gefühl und den Glauben, gemeinsam würden wir Großes schaffen.

Wie blöd ich doch damals war. Von ihm war alles eiskalt durchgeplant.

Er erhoffte sich durch das neue Gebiet mehr Umsatz, das hiese ja auch mehr Geld. Mich musste er kaum bezahlen, also konnte er damit locker und leicht seine heimlichen Schulden abstottern. Mir zeigte er grob was meine Aufgaben waren. Natürlich war er mir gegenüber freundlich und nett. Half mir bei allem. Nur konnte er auch mir keine technischen Zeichnungen erklären. Sein Halbwissen das er mir weitergab, war dann gerademal ein Viertel, wenn überhaupt Wissen. So war ich auch nicht besonders produktiv, weil ich ja etwas verkaufen sollte, von dem ich absolut keine Ahnung hatte. Ab und an hatte ich Glück und machte sogar neuen Umsatz, aber das war eher Zufall oder aus einer Not des Kunden heraus. Kein Abschluss, den ich dank meiner Geschäftstüchtigkeit und Überzeugungskraft generiert hatte. Er war mehr daran interessiert seinen Hobbys zu frönen, als mich richtig in die Materie einzuarbeiten.

Wie konnte ich erfolgreich mit etwas sein, dass ich nur ansatzweise verstand?

Konnte man bestimmte Sachen umsetzen? Konnte ich aus Erfahrung zu Bauteilen einen Kommentar abgeben? Ich drehte mich im Kreis. Ich begleitete ihn zu ein paar Besuchen bei Kunden, die reichten aber nicht aus um einen wirklichen Erfahrungsschatz anzueignen!

Ich hangelte mich von Besuch zu Besuch.

Brachte fast keine Neuaquise. Hintergrund war natürlich auch, dass die Entwicklungen meistens länger dauerten. Man konnte nirgends hingehen und sofort einen Abschluss über hunderttausende von Euros machen. Der Wunsch danach war groß, aber wie bei vielen Handelsvertretungen machte das Kleinvieh den Mist. Davon konnte er nun seinen Lebensstil halten, aber für beide reichte es hinten und vorne nicht.

Monatlich rutschte ich immer weiter ins Minus.

Mal gab er mir ein paar Euro, für die ich auch noch dankbar sein musste. Auf der anderen Seite war er auch zu mir großzügig. Leaste für mich ein Auto, denn ich hatte ja keins mehr. Aber es war eher ein Muss, wie sonst sollte ich zu den Kunden kommen. Aber von Tag zu Tag wurde alles komplizierter. Das erwartete Vermögen ließ auf sich warten. Da fingen wir an nach Alternativen zu suchen. Ich traf mich zum Beispiel mit dem damaligen Chef meines Bruders, denn sie suchten Unterstützung für ein Projekt bei einem OEM. Alles noch Zukunftsmusik, aber wir wollten uns kennenlernen. Das bewies sich dann im Nachhinein, dass ich den richtigen Riecher gehabt hatte. Wir versuchten auch uns (im Grunde ich) in der Gussbranche, denn ein Kollege, der das Gebiet Baden-Württemberg für seine Firma betreute, verdiente hauptsächlich sein Geld mit Gussteilen aller Arten. Er und sein Kollege fuhren Porsche und Mercedes SL. Und wenn du seine Villa (denke er musste sie uns zeigen, dass wir neidisch werden)und seine Büroraume gesehen hast, dann wusstest du, dass er weit mehr als der Durchschnitt verdient. Aber man muss auch ehrlich sagen er hatte hart dafür gearbeitet, aber es war auch ein Geschäftsfeld, dass nicht auf das schnelle Geld abwarf, sondern erst in Monaten Früchte trug, da vieles erst angefragt, optimiert, erneut angefragt, korrigiert, neu kalkuliert und dann eventuell bestellt wird. Und man musste auch rücksichtlos sein.

Da Trotz Akquise und dem zusätzlichen Verkaufsgebiet die Geschäfte immer mehr zurückgingen

wurde auch die Zusammenarbeit zwischen ihm und mir von Tag zu Tag schwieriger. Bis dann an einem Freitag die Welt über mir zusammenbrach. Mittlerweile hatten wir sogar ein Büro etwas außerhalb von zuhause gefunden. Ich legte mir ein Fahrrad zu, mit dem ich fast immer in die Arbeit fuhr. Oft genug hatte ich das Gefühl, dass er es gar nicht darauf anlegte neue Kundschaft zu gewinnen. Meistens war er mit Sachen beschäftigt, die nicht unbedingt was mit der Handelsvertretung zu tun hatte. Aber er war ja der Boss. Ich fuhr wie immer vergnügt auf meinem Fahrrad ins Wochenende. Zuhause machte ich mir was zu essen, und machte es mir in meiner kleinen aber netten Einzimmerwohnung gemütlich. Ich lag faul auf dem Bett und schaute mir was im Fernsehen an, denn eine Couch hatte ich nicht. Mein Bett war alles in einem. Da klingelte es. Es war mein Boss. Er war mit dem Motorrad unterwegs und wollte noch im Büro vorbei und bat mich um meinen Schlüssel, weil er seinen angeblich verlegt hatte. Ich gab ihm den Schlüssel, er bedankte sich und sagte im Gehen, dass er für mich einen Brief in den Briefkasten geschmissen hätte. Ich verabschiedete mich und holte den Brief aus dem Briefkasten. Er war schon weit weg. War auch gut so.

Im Brief schmiss er mich aus der Firma, weil er mit mir nicht zusammenarbeiten kann.

Deshalb hat er mir auch den Schlüssel weggenommen, weil er fürchtete ich könnte etwas anstellen. Auf jeden Fall sollte ich am Montag alles bei ihm abgeben, das Auto restliche Schlüssel, Papiere, Unterlagen, einfach alles was mit der Vertretung zu tun hatte. Da ich ja noch knapp zwei Monate Unterstützung vom Arbeitsamt bekommen würde, hätte ich ja Zeit, mir etwas anderes zu suchen. Alles Gute, dein Freund……..usw. usw. usw.! Das saß erstmal. Es war der Bruder meines besten Freundes. Und er sagte mir, dass er nichts davon wusste. Er war angeblich genau so erstaunt wie ich.

Eigentlich glaubte ich keinem mehr irgendetwas. Man wird ausgenutzt und belogen.

Aber ich hatte nun gar nichts mehr. Kein Job, kein Auto, kein Geld, eine leeren Kühlschrank und scheinbar auch keine Freunde mehr. Ich hatte mir meine Selbstständigkeit wahrlich anders vorgestellt. Am folgenden Montag fuhr ich mit dem Fahrrad zu ihm ins Büro, holte meine Sachen ab. Das Auto stellte ich schon am Tag vorher auf den Parkplatz beim Büro. Da saß er in seinem Chefsessel und passte ganz genau auf, dass ich ihm nichts entwendete und das ich auch ja alles zurückgab was ich von der Vertretung hatte. Armes Würstchen dachte ich mir immerzu. Aber ich ging nicht duckmäuserisch. Beschimpfte ihn auch nicht, sondern blieb ruhig und besonnen. Ich gebe ihm den Triumpf nicht, dass er mir den Boden komplett unter den Füssen weggerissen hat.

Aber nun hatte ich keinen Plan B.

Hatte Angst, dass alles ein Fehler war oder nur ein böser Traum, aus dem ich verzweifelt versuche aufzuwachen. Und wie immer in solchen Situationen, jeder wollte plötzlich Geld von mir. Dabei hatte ich selber welches nötig. Ohne Perspektive saß ich zuhause. Ich versuchte seinem Bruder zu glauben, dass er nichts davon wusste, aber wie wir Schwaben so nett sagen, a G´schmäckle blieb. Am selben Tag ging ich natürlich gleich zum Arbeitsamt. Aber ich frage mich, warum es diesen Namen hat, weil so richtig helfen konnte mir dort niemand. Ich fing an zu suchen und durchstöberte Zeitungen und Angebote, recherchierte in Internet und musste feststellen, dass ich gar nicht so recht wusste was ich eigentlich machen wollte.

Was konnte ich denn?

Als Metzger bewirbt man sich in einer Metzgerei. Als selbstständiger Handelsvertreter (so mein Gewerbeschein), was konnte ich machen, ohne fahrbaren Untersatz und ohne Erfahrung. In meinen alten Beruf hätte ich zurück können, aber was wäre das für eine Alternative gewesen? Ich hätte wieder fast von vorne anfangen müssen. Und zu meiner alten Firma wollte ich nicht mehr. Ich saß zu Hause und zermarterte mir das Hirn, was ich denn nun machen könnte. Irgendwie stand mir das Wasser bis zum Hals. Ich versuchte mir vorzustellen, was ich machen könnte, was für mich in Frage kommen könnte. In meiner Verzweiflung rief ich an einem Tag auch meinen jüngeren Bruder an. Ich hatte doch damals, einige Monate zuvor, mit seinem Chef wegen eines Jobs geredet. Er sagte, dass er nachfragt und sich wieder melden würde. Klang alles irgendwie nicht so optimistisch. Ist schon nervig, wenn man gar keine Perspektive hat. Was hab ich die letzten 30 Jahre gemacht? Ich hatte einen anständigen Job, aber wenn ich die Stellenangebote las, dann spiegelte sich nirgendwo das wieder, was ich die letzten Jahre gemacht habe. So saß ich nun in meiner Einzimmerwohnung, hatte keinen Pfennig Geld, trank Wasser aus dem Wasserhahn, aß Toastbrot und Nudeln mit Ketchup.

Da fängt man schon an, an sich zu zweifeln. Klar wird es irgendwie weitergehen, aber wie?

Immer wieder ging es mir durch den Kopf. War es richtig seinen sicheren Job zu kündigen? Warum hast du das gemacht? Wie soll es weitergehen? Was hast du für Perspektiven? Was kannst du machen? Wo kannst du unterkommen? Wer braucht jemanden wie mich? Ich kam mir so verloren vor. Keiner der mich tröstet, keiner der mir zuhört. So vergingen die Tage mit Arbeitsamt, Listen durchstöbern, Zeitungen durchforsten, Internetsuche. Aber irgendwie fand ich nichts. Sogar um in einem Lager als Lagerist zu arbeiten brauchte man einen Staplerschein, den ich nicht hatte. Letzter Ausweg war, wieder in die Gastronomie zurück zu kehren. Ich war Betriebswirt, hatte ein gutes Zeugnis, aber innerlich sträubte sich bei mir alles bei dem Gedanken, wieder abends nach Hause zu kommen und nach Küche zu riechen. Wieder in der Gastronomie Fuß zu fassen, das war das letzte dass ich wollte. Meine Gedanken wurden immer düsterer, alles verschlimmerte sich. Ich hatte keine Lust mehr zu suchen, fand alles aussichtslos. Hing nur noch am Fernseher oder im Internet um mich abzulenken. Ging nicht ans Telefon wenn man mich anrief. Ich fing an mich wie in einem Kokon einzuspinnen. Die Welt war gegen mich, also war ich gegen die Welt. Wieder klingelte das Telefon. Es war mein Bruder also ging ich ran.

Er sagte nur kurz und knapp, wann kannst du anfangen?

Oh, damit hatte ich nicht gerechnet. Wie anfangen? In meinem Kopf drehte sich alles. Nach Stuttgart kommen? Mit der Bahn? Wer leiht mir Geld? Er wollte eine Antwort. Ich versuchte verzweifelt alle Fragen die in meinem Kopf aufpoppten innerhalb von Millisekunden zu sortieren. Aber ich konnte es nicht. Ich hatte mir vorgestellt, wie die nächsten Tage mit Jobsuche aussehen werden. Da nahm er mir schließlich die Antwort ab. Morgen früh um 8:00 Uhr in Neckarsulm. Termin beim Chef der production readiness. Bong, dass saß. Ich musste mir das Geld für den Zug leihen. Bekannte im Haus liehen mir das Geld. Ich packte für eine Woche meine besten Klamotten zusammen, kaufte mir das Bahnticket und fuhr noch am selben Abend nach Stuttgart. Tausend Fragen hatte ich an meinen Bruder, wer, wie, wo, was, warum, wieso, weshalb wo muss ich hin, was muss ich tun, usw. usw.! Er beruhigte mich, erklärte mir ein wenig oberflächlich was zu tun wäre.

Schlimm, wieder was machen zu müssen, von dem ich nicht das Geringste verstand. Aber es war eine Chance. Ich sollte Lieferanten tracken (habe ich noch nie gehört), Termine tracken (immer wieder dieses tracken). Mit seinen eigenen Worten nannte er es, Lieferanten (klatschen) überprüfen. Am nächsten Morgen sprach er nochmal ruhig auf mich ein. Sagte, er (der Chef) wird mir schon sagen was ich zu machen hätte. Ich bräuchte gar nicht nervös sein, denn er wüsste genau, dass ich das hinbekommen werde. Die Besprechung war kurz und knapp. Ein Lieferant für Carbon-Teile hatte Lieferschwierigkeiten. Bauteile werden dringend für Pressefahrzeuge benötigt. Ich soll schauen, wer von den drei involvierten Lieferanten (der Carbon-Lieferant und zwei Lackierer) derjenige mit den Problemen ist und wem man auf die Füße treten muss, dass wir Bauteile bekommen. Fahrzeug kann ich mir aus dem Fuhrpark nehmen und ich soll gleich mal zu dem Carbon-Lieferant fahren. Er hat alle schon per mail informiert, dass ich vorbeikommen werde.

So saß ich 20 Minuten später in einem 60.000€ teurem AUDI A6 3,0l quattro und fuhr in Richtung Lieferant.

Ich hatte solche Angst, wusste nicht was ich zu machen hatte. Wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Mein Auftrag war klar, aber wie ist es wenn man bei Lieferanten vor Ort ist. Wie geht man mit ihnen um?


Ich glaube, ich hab mindestens gefühlte hundert Mal bei meinem Bruder angerufen und ihn um Rat gefragt. Er wusste wie nervös ich war. Er sagte immer das Gleiche, bleib ruhig, hör zu was sie zu sagen haben, frag nach ihren Problemen und vor allem, wie du ihnen helfen kannst. Lass dir alles zeigen und mach dir Notizen. Mehr muss ich erstmal nicht tun. So war es dann auch. Angekommen wurde ich bereits erwartet. Es gab Kaffee und Kuchen. Alle waren überaus freundlich.

Später erkannte ich, je größer der Bahnhof, desto schlechter das Gewissen. Das sollte sich immer wieder Bewahrheiten. Aus Anfang befristeten drei Monaten wurden es dann 1,5 Jahre und war für die nächsten 13 Jahre dann in der Automotivwelt als Selbständiger zuhause. Es war nicht immer leicht, aber es war zu schaffen.

Ich habe mich selbst weitergebildet, um die Zusammenhänge zu verstehen und war dann auch äußerst erfolgreich.

Heute ist alles wieder ganz anders, aber auch hier weiß ich, es wird weitergehen.

Auch wenn man mal ziemlich weit unten angekommen ist, kommt doch immer wieder der Moment, wo dir das Leben neue Möglichkeiten aufzeigt. Man muss nur was daraus machen.

 

Peter Zelibor

Peter Zelibor

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